2019

 

Übernahme des Innenleuchten Sortiments für Europa von Selux. Die Produkte werden in die Marken RIDI und Spectral eingegliedert und ermöglichen somit ein umfassendes Sortiment für Projektlösungen.

Im September wird der Neubau fertiggestellt. Vertrieb, Marketing und Geschäftsleitung konnten die neuen Räumlichkeiten beziehen. Es entstand eine moderne Arbeitswelt mit offenen und großzügigen Räumen, Touch Down- und Meetingpoints sowie Chilloutlounges.

Im Erdgeschoss befindet sich der RIDI Campus mit allen Möglichkeiten um Seminare, Konferenzen, Web Meetings und Workshops durchzuführen. Eine großzügige Ausstellungsfläche schließt sich direkt an, ebenso eine Cafeteria mit Eventküche.

Im Oktober startet im RIDI Campus der Betrieb mit Kundenseminaren sowie Schulungen für Mitarbeitende.

 

2017

 

Im Mai ist Beginn des Neubaus am Stammsitz Jungingen. Die größte Investition der nächsten Jahre wird ein neues Schulungscenter, Ausstellungsfläche, Büros und eine Tiefgarage enthalten.

Im Juni wird die Tochterfirma RIDI ITALIA SRL mit Sitz in Mailand gegründet.

Im November wird unsere Handelsvertretung AXIOMA in Belgien komplett übernommen.  Der Fokus von AXIOMA liegt bei professionellen Lichtlösungen und den Vertrieb von Innen- und Außenbeleuchtung bekannter Herstellermarken.

 

2016

 

Die Produktmarke RIDIhomelight wird zu li:fy.

Verstärkt wird die Ausrichtung weg vom reinen Homebereich hin zu den Themen Hospitality, Licht im Alter sowie zum Bereich Retail. Die professionelle Nutzung dekorativer Beleuchtung und Sonderlösungen im Objektbereich stehen im Vordergrund.

Mitwirkung als Partner beim langjährigen Objekt „Lebensphasenhaus“ in Tübingen. Hier wird altersgerechtes Wohnen erforscht und laufend unter Einbeziehung von neuen Erkenntnissen aktualisiert.

 

2015

 

Die RIDI GROUP Website geht online

Hier wird das Unternehmen RIDI Leuchten GmbH mit den drei Marken RIDI, Spectral und RIDIHomelight sowie die gesamte Unternehmenskultur dargestellt.

www.ridi-group.com

 

2013

 

Die zweite SMD-Bestückungsanlage wird bestellt, ebenso wie mehrere Klimaschränke zur Überprüfung der LED-Platinen auf Beständigkeit hoher Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit etc.

Die RIDI-TUBE wird im Markt eingeführt, ein LED-Leuchtmittel, das wie eine herkömmliche Leuchtstoffröhre ausgewechselt werden kann.

 

2012

 

Die erste SMD-Bestückungsanlage wird in Betrieb genommen. Ein Meilenstein in der RIDI-Historie.

Diese Technik erlaubt die Unabhängigkeit von Zulieferer. RIDI Leuchten GmbH ist mit der eigenen LED-Platinen-Bestückung schneller und flexibler und kann individuelle Platinen Designs entwickeln.

 

2011

 

RIDI Leuchten GmbH bezieht klimaneutrale Energie vom nahegelegenen Biomasse-Heizkraftwerk.

Die Klimatisierung der Firmengebäude konnte somit realisiert werden. Ebenso bezieht die Pulverbeschichtungsanlage komplett ihre Energie über Pipelines aus dem Biomasse-Heizkraftwerk. Der Nachhaltigkeitsgedanke der Geschäftsleitung wird konsequent umgesetzt und weitergeführt.

Im Sommer fand die Integration der Marke RIDIhomelight in die RIDI Firmengruppe statt. Designorientierte Glasleuchten, jede ein Unikat, aber auch Schirmleuchten für Gastronomie, Handel und Wohnheime ergänzen perfekt das Angebot.

 

2010

 

Die bei Architekten und Planern bekannte Marke Spectral wird in die RIDI Group integriert. Das Vertriebsnetz wird ausgebaut, um diese hochwertigen Designleuchten mit kompetenter Beratung den Kunden näher zu bringen. 

Im Stammwerk in Jungingen wird eine neue Abteilung aufgebaut, die sich ausschließlich mit der LED-Technik und deren Entwicklung beschäftigt.

Dadurch ist die RIDI Group für die LED-Technologie bestens vorbereitet. Schon frühzeitig wird in die Halbleiterherstellung investiert, ein vollkommen neues Produktfeld für die RIDI Group. Die Eigenproduktion verspricht Unabhängigkeit und Flexibilität des vorherrschenden Marktes. 

 

2009

 

Markteinführung des neuen innovativen RIDI LINIA Lichtbandsystems mit Stromführungsprofil. Dieses zukunftsweisende Profil ermöglicht Schnittstellen für vielfältige Zubehörteile wie Steckdosen, Notlicht, Hinweisschilder, etc. an jeder beliebigen Stelle. Auch kann das RIDI LINIA Lichtband mit bewegungs- und tageslichtabhängigen Sensoren ausgestattet werden. 

Installation von automatischen Hochwasserschutzanlagen auf dem RIDI Firmengelände in Jungingen.  

 

2008

 

Hochwasserkatastrophe bei RIDI Leuchten in Jungingen. Das Stammwerk in Jungingen schrammte an einer Katastrophe knapp vorbei und hatte drei Tage Totalausfall in der Fertigung.

Bau einer vollautomatischen Leuchtenfertigungsstraße zur Herstellung von Einbauleuchten.

 

2007

 

Installation einer hochmodernen und umweltfreundlichen Pulverbeschichtungsanlage bei RIDI Leuchten in Jungingen.

Die Anlage hat eine Kettenlänge von 500 m, die Durchlaufdauer eines Leuchtenkörpers umfasst ca. 2 Stunden. Die Anlage arbeitet vollkommen abwasserfrei.

Erstellung eines kompletten Neubaus für RIDI Polska in Lódz.

 

2005

 

Die Niederlassung in der Schweiz wird komplett in die RIDI Group übernommen und firmiert jetzt unter RIDI Schweiz AG. 

 

2002

 

Entstehung eines neuen Schulungs- und Infocenters.

RIDI Leuchten GmbH baut seine regelmäßigen Kunden- und Mitarbeiterinformationstage und Workshops aus.

 

2000

 

Einweihung des vollautomatischen Logistikcenters der RIDI Leuchten GmbH in Jungingen. 

Das Hochregallager ist 120 m lang, hat 6500 Plätze und wird durch 3 Regalbediengeräte bearbeitet. 

Dadurch ist eine noch schnellere und flexiblere Auslieferung der Produkte an Kunden gewährleistet.

 

Komplette Übernahme der Niederlassung in Polen und Umbenennung in RIDI Polska.

 

Bei RIDI Nord in Rellingen wird die Produktionsfläche für die RIDI LINIA Fertigung um 1000 m² erweitert.

 

1998

 

Dipl.-Ing. Manfred Diez wird alleiniger Geschäftsführer der RIDI Leuchten GmbH.

 

1997

 

Die Erfindung des T16-Leuchtmittels erfordert auch bei RIDI Entwicklungen neuer Leuchtenmodelle speziell für diese schlanken Lampen.

Bei RIDI in Jungingen haben wir die Fertigung um eine weitere Halle ergänzt.

In Polen wird das Joint-Venture-Unternehmen RIDI Elester gegründet um auch den osteuropäischen Markt beliefern zu können.

 

1996

 

RIDI beteiligt sich an der Firma Eukolux AG in der Schweiz und ist dort unter dem Namen Eukolux RIDI AG tätig. 

Das RIDI LINIA Lichtbandsystem wird in den Markt eingeführt. Es ersetzt das Vorgängersystem und bietet eine noch schnellere, unkompliziertere Montage und kann flexibler eingesetzt werden.

Nach wie vor wird auch das RIDI LINIA System ausschließlich in Rellingen hergestellt.

Eine weitere Innovation stellt der Einsatz eines Roboters zur automatischen Leuchtenverdrahtung dar.

 

1995

 

RIDI wird erstmals nach ISO 9001 zertifiziert.

Die Norm ISO 9001 fördert die kontinuierliche Verbesserung der Kundenorientierung durch ein Qualitätsmanagement-System. 

 

1994

 

In Frankreich wird RIDI France in Straßburg gegründet.

Frankreich erfordert ebenfalls eine spezifische Marktbearbeitung, die ab sofort gewährleistet ist.

 

1993

 

Gründung der RIDI Lighting in Harlow/UK. 

Der englische Markt, der andere Vertriebskonzepte erfordert als der deutsche Markt, kann zukünftig effektiv und direkt bearbeitet werden.  

 

1992

 

Neubau einer Produktionshalle und eines vollautomatischen Hochregallagers bei Berlux in Zeuthen.

Die erste Vertriebsniederlassung im Ausland wurde gegründet: RIDI Leuchten GmbH in Wien. Der Beginn einer konsequenten Expansion in den europäischen Markt. 

 

1991


Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die Firma Berlux in die RIDI Group integriert.

BERLUX war ein Teilbetrieb des Narva-Kombinats und wurde von der Treuhand erworben. Noch im selben Jahr wird die Produktion von RIDI Leuchten bei Berlux aufgenommen.

 

1989

 

Änderung der Rechtsform in RIDI Leuchten GmbH.

Dipl.-Ing. Manfred Diez wurde Geschäftsführer.

Die RIDI Produktpalette wird um Wand- und Einbaudownlights erweitert. Ein wichtiger Markt wird dadurch erschlossen und RIDI Leuchten wird immer mehr zum Allrounder im Lichtgeschäft.

 

1987

 

Ein Meilenstein stellt das neue eigene RIDI SL-Schnellmontagelichtband dar. Insbesondere die kurzen Montagezeiten überzeugten und schnell wurde das RIDI Lichtbandsystem eine erfolgreiche Produktlinie.

Für die Produktion wird RIDI Nord in Rellingen gegründet.

 

1985

 

Manfred Diez schloss sein Studium der Elektrotechnik an der TU Berlin erfolgreich ab und trat als Assistent der Geschäftsleitung in die Firma RIDI Leuchten Richard Diez ein. 

 

1980

 

Die ersten Leuchten mit Parabolspiegelraster werden bei RIDI Leuchten gefertigt.

Parabolspiegelraster entsprachen den neuen Arbeitsstättenrichtlinien für Bildschirmarbeitsplätze.

 

1970

 

Die Produktion der RIDI Leuchten orientierte sich hin zu den technischen Leuchten, da Billigprodukte aus dem Ausland den Wohnraumleuchtenmarkt zu beherrschen beginnen. Die Rasterleuchte stand im Fokus der Neuentwicklungen. Rasterleuchten ermöglichten das Licht gezielt auf den Arbeitsplatz zu lenken ohne zu blenden.

RIDI Leuchten stellte zum ersten Mal auf der Hannover Messe aus. Die Hannover Messe war für den Weltlichtmarkt die wichtigste internationale Messe. Hier traf man auf alle Wettbewerber und ein großes Fachpublikum fand Interesse.

 

1952

 

Richard Diez macht sich in Jungingen als Elektroinstallateur selbstständig. 
Das Geschäft florierte, schließlich befand man sich mitten im Aufschwung der Nachkriegszeit, dem sogenannten Wirtschaftswunder.
So konnten relativ schnell schon weitere Mitarbeiter eingestellt werden.
Nur in den Wintermonaten flaute das Geschäft ab, da hatte Richard Diez die zündende und bahnbrechende Idee! Um seine Mitarbeiter beschäftigen zu können, wurde die erste Küchenleuchte, die A1, produziert. Zuerst noch wurde sie durch Zukaufelemente montiert, alsbald wurden aber die ersten Maschinen gekauft um unabhängig zu sein.
Zügig wurde das Sortiment durch Wohnraumleuchten ergänzt, die Firma wuchs, neue Gebäude wurden bezogen.
Die ersten Kontakte zum Großhandel wurden geknüpft und dadurch das zukünftige Vertriebskonzept festgelegt.
Der Grundstein für den Erfolg der RIDI Leuchten war somit gelegt!

 

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